Google SEO Update Juli 2026: Ranking-Turbulenzen, KI-Suche und was Sie jetzt tun müssen

Google SEO Update Juli 2026

Inhaltsverzeichnis

14 Minuten Lesezeit

Rund um den 11. Juli 2026 verzeichneten unzählige Website-Betreiber plötzliche Ranking-Verschiebungen und spürbaren Traffic-Verlust – ohne dass Google ein neues Update kommuniziert hätte. Dieser Artikel ordnet die Entwicklungen ein, erklärt die Rolle von AI Overviews und KI-Suche und zeigt, wie Sie jetzt strategisch reagieren.

Wichtige Erkenntnisse auf einen Blick

  • Rund um den 11. Juli 2026 kam es zu deutlichen Ranking-Verschiebungen und Traffic-Verlusten, obwohl Google kein offizielles Core Update bestätigt hat.
  • Die beobachteten Veränderungen sind höchstwahrscheinlich Nachbeben des May 2026 Core Update, des June 2026 Spam Updates und verstärkter AI-Overviews-Einblendungen.
  • Viele Einbrüche gehen weniger auf direkte Abstrafungen zurück, sondern auf Zero-Click-Effekte durch KI-Antworten direkt in den Suchergebnissen.
  • Affiliate-Seiten, generische Ratgeber und massenhafter KI-Content ohne redaktionelle Qualität verlieren am stärksten, während Marken, Fachportale und Foren mit echter Expertise zulegen.
  • Strategisches Handeln schlägt Panik: Wer jetzt datenbasiert optimiert, profitiert von kommenden Algorithmus-Updates.

LikeMeASAP unterstützt Sie als erfahrener Partner bei Analyse, Linkaufbau, Content-Strategie und technischer Suchmaschinenoptimierung. Buchen Sie Ihre kostenlose Erstberatung, um Ihre individuelle Situation rund um den Juli 2026 auswerten zu lassen.

Einordnung: Was ist im Juli 2026 wirklich passiert?

Zwischen dem 8. und 14. Juli 2026 zeigten SEO-Tools wie der SISTRIX Update Radar erhebliche SERP-Volatilität – Werte deutlich über dem Langzeitdurchschnitt, insbesondere im deutschsprachigen Raum. Zahlreiche Webmaster meldeten in Foren und auf Reddit spürbare Rankings-Verluste und schwankenden Traffic.

Der entscheidende Unterschied zu früheren Monaten: Google hat – anders als im März, Mai und Juni 2026 – kein „July 2026 Core Update” oder Spam Update offiziell verkündet. Es handelt sich um unbestätigte Bewegungen.

Diese Verschiebungen sind mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Nachkalibrierung bereits ausgerollter Algorithmus-Updates. Das March 2026 Core Update, das May 2026 Core Update und das June 2026 Spam Update haben Signale gesetzt, die erst mit Verzögerung vollständig wirken. Kombiniert mit verstärkter Ausspielung von AI-Features in den SERPs ergibt sich ein Bild, das wie ein neues 2026 Core Update wirkt – ohne eines zu sein.

Besonders betroffen waren Webseiten in Informations- und Affiliate-Verticals: Vergleichsseiten, generische Ratgeber und automatisierte Content-Projekte verzeichneten einen Rückgang. Im Kontrast dazu legten Foren, starke Marken-Sites und Fachportale mit klarer Expertise und nachweisbarem E-E-A-T deutlich an Sichtbarkeit zu.

Rückblick: Core Updates und Spam-Updates bis Juli 2026

Um die Juli-Bewegungen einzuordnen, lohnt ein Blick auf die Google Updates der vergangenen Monate. Eine ausführliche Google Updates – SEO – Core Update Übersicht finden Sie auf unserer Seite.

Update Zeitraum Schwerpunkt
March 2026 Core Update 27.03. – 08.04. Eines der volatilsten Core Updates aller Zeiten, starke Verschiebungen in Top 10 bei YMYL-Themen
May 2026 Core Update Ende Mai – Anfang Juni Strenge Bewertung von Qualität, Relevanz und E-E-A-T; Abwertung dünner KI- und Vergleichsseiten
June 2026 Spam Update 24. – 26. Juni Gezieltes Vorgehen gegen Link Spam, Scaled Content Abuse, manipulative Weiterleitungen und Massen-KI-Content
Das March-Update sorgte für massive Umwälzungen bei Gesundheits-, Finanz- und Rechtsthemen. Das May-Update bewertete Inhalte nochmals strenger nach Erfahrungs- und Expertise-Signalen, während Foren und Portale mit echten User-Insights gewannen.    

Das June 2026 Spam Update nahm dann gezielt manipulative OffPage-Signale ins Visier – inklusive der neuen Policy, die generative KI-Antwortmanipulation in Googles Spamdefinition aufnahm. Die im Juli beobachteten Ranking-Änderungen sind höchstwahrscheinlich Folge dieser vorausgegangenen Algorithmus-Änderungen, die erst jetzt vollständig „ausgeschwungen” sind.

Juli 2026: Unbestätigte Updates oder nur Nachbeben?

Der Begriff „unbestätigte Updates” beschreibt ein Phänomen, das erfahrene SEO-Profis kennen: starke Ranking-Schwankungen in Monitoring-Tools, aber keine offizielle Ankündigung im Google Search Central Blog.

Anfang und Mitte Juli zeigten Tools wie SISTRIX, Semrush und RankRanger deutliche Volatilitäts-Peaks rund um den 10.–12. Juli 2026. Besonders Shopping-, Finance-, Health- und Review-Segmente waren betroffen.

Die Muster sprechen weniger für ein neues Broad Core Update als vielmehr für Finetuning:

  • Korrekturen nach dem Rollout des June-Spam-Updates
  • Neubewertung von Domain-Profilen, die knapp im Qualitätsbereich lagen
  • Erweiterte UI- und Feature-Tests (z. B. verstärkte Einblendung von AI Overviews bei bestimmten Suchintentionen)

Letzterer Punkt ist besonders wichtig: Wenn Google die Darstellung der SERP verändert – etwa durch größere AI-Boxen oberhalb der organischen Treffer – sinkt die CTR klassischer Ergebnisse, ohne dass ein Positionsverlust in der Google Search Console sichtbar wird.

Die Empfehlung: Interpretieren Sie die Juli-Bewegungen zunächst als Mischung aus Qualitäts-Nachkalibrierung und veränderten SERP-Layouts. Keine Panik – sondern strukturierte Daten-Auswertung.

Die Rolle von KI-Suche, AI Overviews und AI Mode im Juli 2026

2026 ist nicht einfach ein „klassisches SEO-Jahr”. Die KI-Suche verändert das Suchverhalten grundlegend. AI Overviews, AI Mode und generative Suchoberflächen bestimmen zunehmend, wie Nutzer Informationen konsumieren.

So funktionieren AI Overviews: Google fasst Informationen aus mehreren Quellen oben auf der SERP zusammen und liefert direkte KI-Antworten – oft ohne weiteren Klick. Laut einer Studie werden bei etwa 13,7 % aller Suchanfragen AI Overviews aktiviert; bei Frage-Formulierungen steigt der Anteil auf fast 64,7 % (arxiv.org).

Im Mai und Juni 2026 hat Google mehrere Aktualisierung-Schritte an AI Overviews vorgenommen: bessere Hervorhebung der Quellen-Websites, Anpassungen bei riskanten Themen und neue Kontrollen für Websitebetreiber in der Search Console. Über 2,5 Milliarden monatliche Nutzer verwenden inzwischen AI Overviews, über eine Milliarde den KI-Modus.

Im Juli wurden in Deutschland verstärkt Tests sichtbar: mehr AI Overviews für informationsorientierte Suche, teils mit deutlich reduzierter Sichtbarkeit klassischer organischer Treffer above the fold. Der AI Mode – Googles voller KI-Dialogmodus – verschiebt Nutzersignale zusätzlich: Nutzer bleiben in der KI-Oberfläche, Klicks auf externe Webseiten nehmen bei bestimmten Journeys spürbar ab.

Entscheidend: Diese Änderungen wirken oft wie „Ranking-Verlust”, sind in Wahrheit aber ein Traffic-Shift innerhalb der SERP-Architektur.

Daten sauber lesen: Google Search Console, AI Performance Reports & Co.

Saubere Datenauswertung ist der Schlüssel, um echte Verluste von Messfehlern und Zero-Click-Effekten zu unterscheiden.

Google hat im Juni 2026 die AI-Performance-Berichte in der Search Console erweitert. Dort sind Impressionen und Klicks aus AI Overviews und KI-Modus separat auswertbar – ein entscheidender Fortschritt gegenüber früheren Versionen.

Wichtig: Frühere GSC-Datenfehler (z. B. der Impressions-Bug von Mai 2025, erst im April 2026 korrigiert) müssen bei Vergleichen zwingend berücksichtigt werden. Ohne diese Korrektur interpretieren Sie Julis Daten möglicherweise falsch.

Konkrete Empfehlung für Ihre Analyse:

  1. Zeitraum Mitte Juni bis Ende Juli 2026 in der Search Console auswerten
  2. Klicks und Impressionen getrennt nach „Web“, „AI Overviews/AI Mode” und Gerätetypen betrachten
  3. Veränderungen mit GA4- oder Server-Log-Daten abgleichen

Typische Muster, die auf Suchalgorithmen-Änderungen hindeuten:

  • Positionsabfall und Einbruch bei Klicks und Impressionen → algorithmischer Effekt
  • Stabile Position, aber sinkende CTR → SERP-Layout- oder KI-Änderung

LikeMeASAP nutzt in Audits genau diese Verknüpfung von GSC, GA4, Server-Logs und SEO-Tools, um echte algorithmische Auswirkungen von Reporting- und UI-Einflüssen zu unterscheiden. So erhalten Sie einen sauberen Report statt Rätselraten.

Wer im Juli 2026 gewinnt – und wer verliert?

Die Juli-Bewegungen begünstigen und benachteiligen bestimmte Seitentypen systematisch.

Gewinner:

  • Starke Marken mit klarer Entität und hoher Brand-Bekanntheit
  • Foren und Communities mit echten User-Insights
  • Fachportale mit nachweislicher Expertise und transparenten Autorenkonzepten
  • Seitentypen mit strukturierten Antworten, die sich gut für AI Overviews eignen

Verlierer:

  • Dünne Affiliate- oder Vergleichsseiten ohne eigene Tests oder Erfahrungsberichte
  • Rein kuratierter KI-Content ohne menschliche Redaktion und ohne Quellenangaben
  • „Massen-Blogprojekte” mit austauschbaren Texten und generischen Ratgebern
  • Spamlink-getriebene Projekte und Webseiten mit manipulativen UX-Patterns (aggressive Pop-ups, Back-Button-Hijacking)

Insbesondere KI-Content ohne echte Erfahrungssignale wird im Zuge von Core Updates und Spam Updates konsequent abgewertet. In YMYL-Bereichen (Finanzen, Gesundheit, Recht) wirkt E-E-A-T besonders streng – hier fielen generische Inhalte im Juli 2026 weiter zurück.

Auch das Linkprofil spielt eine Rolle: Qualitatives Linkbuilding mit thematisch passenden Premium Backlinks bleibt positiv, während gekaufte, irrelevante Massenlinks im Umfeld des June 2026 Spam-Updates zum Risiko wurden.

Konkreter Maßnahmenplan nach dem Juli 2026 SEO-Update

Planvolles Vorgehen ist wichtiger als hektische Änderungen an hundert Unterseiten gleichzeitig.

Schritt 1 – Diagnose: Wichtigste KPIs in GSC und GA4 prüfen. Zeiträume vor und nach dem 11. Juli vergleichen. Top-URLs nach Traffic- oder Umsatzverlusten filtern. Heatmaps und Onsite-Daten hinzuziehen.

Schritt 2 – Priorisieren: 5–10 geschäftskritische Seiten mit den größten Verlusten identifizieren und zuerst bearbeiten – nicht das gesamte Projekt umkrempeln.

Schritt 3 – Content-Review: Inhalte gegen aktuelle Top-10-Rankings spiegeln. Mehrwert, Aktualität, Tiefe und eigene Daten bewerten. KI-Abschnitte bei Bedarf neu recherchieren und menschlich redigieren. Unsere Content-Marketing-Strategien bieten dafür einen bewährten Rahmen.

Schritt 4 – Technische Checks: Core Web Vitals, Indexierungs-Probleme, interne Verlinkung, mobile UX und Crawling-Effizienz prüfen. Technische Bremsen verstärken negative Update-Effekte erheblich.

Schritt 5 – OffPage und Backlinks: Toxische oder unnatürliche Links identifizieren, ggf. Disavow vorbereiten. Parallel qualitatives Linkbuilding planen – etwa über hochwertige Backlink-Pakete von thematisch passenden Branchen-Portalen und Magazinen.

LikeMeASAP bietet genau solche Schritt-für-Schritt-Audits als Dienstleistung an – inklusive Backlink-Analyse, Disavow-Service und Neuausrichtung der Content-Strategie.

Content-Strategie 2.0: E-E-A-T, KI-Content und „Generative Engine Optimization”

Klassische keyword-getriebene SEO-Texte reichen 2026 nicht mehr aus. Inhalte müssen auch für KI-Systeme optimiert sein, um in der KI-Sichtbarkeit zu bestehen.

Was ist „Generative Engine Optimization” (GEO)? GEO beschreibt das Ziel, von KI-Systemen wie Google Gemini oder AI Overviews als vertrauenswürdige Quelle zitiert zu werden – nicht nur auf Position 1 der blauen Links zu stehen. Domains, die in AI Overviews zitiert werden, zeigen laut Studien etwa 120 % mehr organische Klicks pro Impression als nicht zitierte Seiten auf derselben SERP.

Welche Inhalte bevorzugt die KI:

  • Klar strukturierte Antworten mit sauberer Überschriftenlogik
  • FAQ-Blöcke und präzise Snippets
  • Tabellen und Listen, die sich leicht übernehmen lassen
  • Transparente Quellenangaben und Autorenprofile

Für E-E-A-T im Detail bedeutet das: Autorenprofile mit nachweisbarer Qualifikation, Unternehmensseiten mit Ansprechpartnern, rechtliche Informationen (Impressum, Datenschutz) und echte Bewertungen bzw. Referenzen. Die aktuellen Google Guidelines liefern dafür den Rahmen.

KI-Content kann sinnvoll genutzt werden – KI als Recherche- und Schreibassistent, aber die finale Fassung muss immer mit menschlicher Expertise, individuellen Beispielen, eigenen Daten und klarer Tonalität versehen sein. Nur so entsteht der Mehrwert, den Suchalgorithmen und Nutzer gleichermaßen erwarten.

LikeMeASAP unterstützt Kunden dabei, SEO-Texte und Online Marketing so zu planen, dass sowohl klassische Rankings als auch KI-Sichtbarkeit in AI Overviews und KI-Tools maximiert werden.

Technik, UX und Core Web Vitals: Qualitätsfaktor nach dem Update

Technische Qualität und Nutzererlebnis wirken als „Tiebreaker”, wenn Inhalte inhaltlich ähnlich stark sind – gerade nach großen Core Updates.

Die wichtigsten Core Web Vitals im Überblick:

Metrik Was sie misst Zielwert
LCP (Largest Contentful Paint) Ladezeit des größten Elements < 2,5 Sekunden
INP (Interaction to Next Paint) Reaktionsgeschwindigkeit < 200 Millisekunden
CLS (Cumulative Layout Shift) Visuelle Stabilität < 0,1
Seiten mit schlechter Performance (z. B. LCP > 3 Sekunden) verzeichneten in den letzten Updates häufiger zusätzliche Sichtbarkeitseinbußen. Schnelle, stabile Seiten-Strukturen kamen besser durch die Turbulenzen.    

Nach Spam Updates sind UX-Aspekte besonders kritisch: intrusive Interstitials, täuschende Buttons, Back-Button-Hijacking und übermäßige Weiterleitungen können unter „Spam” bzw. „schlechte Nutzererfahrung” fallen.

Empfehlung: Technische Audits (Pagespeed, mobile Usability, Crawling-Fehler, interne Verlinkung) mit einem Content-Audit kombinieren – nur so erhalten Sie ein vollständiges Bild der Juli-Auswirkungen.

LikeMeASAP bietet insbesondere bei WordPress, Gambio und Ionos-Setups technische Optimierungen, Theme-/Plugin-Checks und Performance-Tuning an.

Backlinks, Linkaufbau und Disavow nach dem June 2026 Spam-Update

Das June 2026 Spam Update hat Link Spam und manipulative OffPage-Signale verstärkt entwertet – ein Effekt, der im Juli weiter spürbar wurde.

Besonders risikobehaftete Link-Typen:

  • Sitewide-Links aus irrelevanten Verzeichnissen
  • PBN-Links (Private Blog Networks)
  • Footprint-lastige Gastbeiträge ohne thematische Relevanz
  • Foren- und Kommentarspam
  • Unnatürliche Anchor-Verteilungen

So läuft ein professioneller Backlink-Audit ab:

  1. Export aus Ahrefs, SEMrush oder SISTRIX
  2. Bewertung nach Relevanz, Trust, Traffic-Potenzial und Spam-Signalen
  3. Identifikation toxischer Muster und Priorisierung

Ein Disavow ist sinnvoll, wenn klar toxische Domains das Profil belasten. Wichtig: konservatives Vorgehen, saubere Dokumentation und Fokus auf tatsächlich schädliche Links. Wer pauschal alle Links disavowed, schadet sich möglicherweise selbst.

Gleichzeitig bleibt hochwertiges Linkbuilding ein starker Hebel. Hochwertige deutsche Backlinks von thematisch passenden deutschsprachigen und internationalen Seiten – etwa über DoFollow-Backlinks oder gezielten Linkaufbau – stärken das Domain-Profil nachhaltig.

LikeMeASAP ist auf Linkbuilding-Kampagnen, Disavow-Services und Metrikoptimierung (DA, DR, Trust Flow) spezialisiert – inklusive transparenter Reports für volle Nachvollziehbarkeit.

Strategien für E-Commerce, lokale Anbieter und B2B nach dem Juli-Update

Die Auswirkungen des Juli 2026 treffen nicht jedes Geschäftsmodell gleich. Drei Perspektiven:

E-Commerce: Zero-Click-Risiken durch AI Overviews steigen – Produktinformationen erscheinen bereits in der SERP. E-Commerce-Websites brauchen starke Marken, reichhaltige Produktseiten, User-Generated-Content (Bewertungen, Q&A) und klare Differenzierungsmerkmale. Omnichannel-Strategien reduzieren die Abhängigkeit von reinen Google-Klicks.

Lokale Anbieter: Local Packs, Google Business Profiles und Rezensionen haben weiterhin hohen Einfluss. Die Aufgabe: lokale Entität stärken durch NAP-Konsistenz, lokale Backlinks, regionale Inhalte und Fallstudien. Ein starker lokaler Auftritt im Netz schützt vor SERP-Schwankungen.

B2B-Dienstleister: Fachliche Tiefe ist entscheidend. Whitepaper, Case Studies, Webinare und Thought-Leadership-Inhalte sorgen dafür, dass Sie sowohl in der klassischen Suche als auch in der KI-Suche als autoritative Quelle wahrgenommen werden.

Für alle drei Gruppen bietet LikeMeASAP maßgeschneiderte Pakete: Local SEO, Content-Marketing, Webdesign, Conversion-Optimierung und langfristige SEO-Betreuung.

Ein wichtiger Grund, über den reinen Google-Fokus hinauszudenken: Unternehmen sollten stärker auf Brand Visibility setzen – Markenaufbau, Social Media, Newsletter. Wer sich unabhängiger von reinen Suchmaschinen-Klicks macht, steht bei Algorithmus-Schwankungen stabiler da.

Fazit: Kein offizielles Juli-Update – aber Zeit für strategisches Umdenken

Im Juli 2026 gab es kein bestätigtes Core Update. Trotzdem spüren Website-Betreiber massive Effekte – ausgelöst durch Nachbeben der vorherigen Updates, verstärkte KI-Suche und SERP-Layout-Änderungen. Das ist die News, die zählt.

Hektischer Aktionismus – Massenlöschung von Content, komplette Relaunches ohne Plan – ist gefährlicher als ruhige, datenbasierte Optimierung. Die drei zentralen Hebel bleiben:

  1. Hochwertige, differenzierte Inhalte mit GEO-Ausrichtung
  2. Technische Exzellenz und starke Nutzererfahrung
  3. Sauberes, starkes Linkprofil aus relevanten Quellen

SEO entwickelt sich 2026 in Richtung einer ganzheitlichen Brand- und Content-Strategie. Rein keywordgetriebene Taktiken verlieren an Wirkung. Wer jetzt investiert, wird von den nächsten Entwicklungen profitieren.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Rankings analysieren. LikeMeASAP bietet Ihnen ein kostenloses Erstgespräch, um Ihre individuellen Ranking-Verläufe rund um den 11. Juli 2026 auszuwerten und eine maßgeschneiderte Roadmap zu entwickeln. Kontaktieren Sie uns – zum Start Ihrer Neuausrichtung.

Häufige Fragen (FAQ) zum Google SEO Update im Juli 2026

Hier beantworten wir die wichtigsten Anschlussfragen.

Gab es im Juli 2026 ein offizielles Google Core Update?

Nein. Google hat kein „July 2026 Core Update” bestätigt. Die beobachteten Ranking-Verschiebungen sind vermutlich Nachwirkungen des March- und May-2026-Core-Updates sowie des June-2026-Spam-Updates. Google rollt laufend kleinere Algorithmus-Änderungen aus, ohne sie im Blog zu verkünden. Solche Finetunings können dennoch spürbare Effekte auf einzelne Verticals haben.

Orientieren Sie sich an den offiziellen Update-Ankündigungen, aber behalten Sie zusätzlich eigene Monitoring-Tools (SISTRIX Update Radar, interne Dashboards) im Blick, um unbestätigte Schwankungen frühzeitig zu erkennen.

Wie erkenne ich, ob mein Trafficverlust am 11. Juli real oder nur durch KI-Suche verursacht ist?

Prüfen Sie zuerst die Positionsdaten in der Google Search Console. Wenn Ihre Positionen stabil bleiben, aber Klicks zurückgehen, deutet das eher auf Zero-Click-Effekte oder neue SERP-Features wie AI Overviews hin. Studien zeigen, dass bei Queries mit AI Overview die Klicks auf traditionelle organische Ergebnisse um bis zu 58 % sinken können.

Ein echter Ranking-Verlust zeigt sich durch schlechtere Positionen und gleichzeitig weniger Klicks und Impressionen. Diesen Trend sollten Sie zusätzlich mit GA4- und Server-Logs abgleichen. LikeMeASAP hilft Kunden, genau diese Unterscheidung systematisch zu treffen.

Soll ich meinen bestehenden KI-Content nach dem Juli-Update löschen?

Genereller KI-Content ist nicht automatisch problematisch, solange er von Fachleuten geprüft, erweitert und mit echten Erfahrungen, Beispielen und Quellen angereichert wird. Löschen Sie Inhalte nicht pauschal.

Beginnen Sie mit einer Qualitätsprüfung: Wo fehlt Tiefe, Aktualität oder E-E-A-T? Solche Seiten sollten überarbeitet oder mit stärkeren Inhalten zusammengeführt werden. Nur klar minderwertige, redundante oder offensichtlich falsche KI-Texte sollten konsequent entfernt werden, um das Gesamtprofil der Domain zu stärken und die Indexierung zu verbessern.

Wie lange dauert es, bis sich Verbesserungen nach dem Juli-Update bemerkbar machen?

Kleinere Anpassungen wie technische Fixes oder interne Verlinkung können teils innerhalb von Tagen oder wenigen Wochen Wirkung zeigen. Tiefgreifende Content-Überarbeitungen werden oft erst mit den nächsten größeren Qualitätsbewertungen durch den Algorithmus richtig honoriert.

Google aktualisiert seine KI-Systeme und Suchalgorithmen kontinuierlich, aber größere Sprünge werden häufig im Umfeld der nächsten Core Updates sichtbar. Dokumentieren Sie Verbesserungen sauber, setzen Sie Annotationen in GSC und Analytics und planen Sie realistische Erwartungshorizonte von 2–6 Monaten ein. Zum Abschluss: Geduld und Konsequenz zahlen sich aus.

Wie kann LikeMeASAP mir konkret nach dem Juli 2026 SEO-Update helfen?

LikeMeASAP bietet zunächst einen strukturierten SEO-Audit an: Analyse von Rankings, Content-Qualität, Backlinkprofil, Technik und Nutzerverhalten rund um den 11. Juli. Auf Basis dieser Fakten wird ein konkreter Maßnahmenplan erstellt.

Dieser umfasst: Optimierung wichtiger Landingpages, Erstellung hochwertiger SEO-Texte, gezielter Linkaufbau mit Premium Backlinks, Disavow toxischer Links und bei Bedarf Webdesign- oder UX-Optimierungen. Wir begleiten Kunden im gesamten D-A-CH-Raum langfristig bei OnPage- und OffPage-SEO. Buchen Sie Ihre kostenlose Erstberatung und erhalten Sie eine Übersicht über Ihre individuellen Handlungsfelder – als soliden Start für Ihre strategische Neuausrichtung.

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Über den Autor
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Markus Lüdemann

Markus Lüdemann ist Gründer und CEO von LikeMeASAP, einer international agierenden SEO- und Webdesign-Agentur. Seit der Gründung vor über 14 Jahren hat er sich als führender Experte für Suchmaschinenoptimierung, strategisches Online-Marketing und professionelles Webdesign etabliert. Sein Fokus liegt auf der Entwicklung nachhaltiger, Google-konformer SEO-Strategien und dem Aufbau starker Backlink-Profile, die Kunden zu langfristigen Top-Platzierungen verhelfen.

Als erfahrener Webdesigner verbindet er technische Präzision mit ästhetischem Anspruch, um Websites zu kreieren, die nicht nur optisch überzeugen, sondern auch optimal konvertieren. Unter seiner Leitung hat LikeMeASAP bereits tausende Projekte erfolgreich umgesetzt und sich als verlässlicher Partner für die digitale Sichtbarkeit von Unternehmen jeder Größe bewiesen.